Re:In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123 (1 Leser) (1) Gäste
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THEMA: Re:In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123
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In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123 Gepostet: 07.02.2010 08:55
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Hier könnt ihr zum Prolog bis einschl. S. 124 diskutieren.
Viel Spaß wünscht Euch
Euer Lies & Lausch Team 
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Lieber barfuß als ohne Buch (isländisches Sprichwort)
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Re:In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123 Gepostet: 07.02.2010 10:37
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@ Bianca,
der Gittersmilie ist ja passend.
@ Inge,
schön das du wieder dabei bist.
Mir gefällt, das, das Cover wieder so gestaltet ist, das es zu Band 1 prima passt. 
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„Freunde sind Engel, die uns auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben wie man fliegt.“
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Re:In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123 Gepostet: 07.02.2010 11:46
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Prolog:
Ein junge sitzt im Keller und ist kurz vorm Verdursten. Aber nein, er ist nicht gefesselt oder gefangen, sondern er muss sich wegen etwas entscheiden und ist deshalb im Keller, bei dem man nur am Schein des Lichtes erkennen kann, ob Tag oder Nacht ist. Als er dann die Entscheidung getroffen hat, schleppt er sich mit letzter Kraft raus und stürzt zum Wasserhahn. Welche Entscheidung musste er treffen bzw. welche Rolle spielt das noch im weiteren?
Babs Heckeroth lebt mit ihrem Mann Albert und ihren Söhnen Noel und Leon (find ich echt klasse das mit den Namen der Zwillinge) in München. Albert ist Kinderarzt und Babs bis jetzt noch Hausfrau, allerdings hat ihre Freundin ihr ein Vorstellungsgespäch bei einer Zeitschrift für Inneneinrichtung verschafft. Sie hat ein wenig Angst, aber zu verlieren hat sie nichts. Da macht sie sich schon mehr Sorgen um die Beziehung zwischen sich und Albert, denn irgendwie läuft es nicht mehr so und sie hat Angst, daß er auch so wird wie sein Vater und fremd geht.
Und dann passiert es: Albert findet seinen Vater im Ferienhaus am Starnberger See tot auf. Er ist nicht wie geplant zurück gekommen, nachdem er nicht ans Handy ging, fuhr Albert hin. Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort leitet die Ermittlungen. Der Tote war im Bad an die Heizung mit zwei Gürteln gefesselt. War es Raubmord oder hat einer der Kinder ein Motiv? Außerdem findet sich im Schrank ein Fotoalbum mit Fotos von Frauen. Was für ein dunkles Geheimnis wird Dühnfort noch aufdecken? Der eine Sohn hat definitiv schon mal ein Motiv, seine Firma ist insolvent und Steuerschulden hat er auch noch. Aber noch halten die Geschwister zusammen.
Die Seiten flogen ja nur so dahin und es macht Spaß zwischen den Mordermittlungen auch noch Familien- und Beziehungsprobleme mit zu bekommen.
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lg, lamiezekatz
Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne.
Jean Paul
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Re:In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123 Gepostet: 07.02.2010 12:16
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Ich habe gestern Abend mit dem Buch begonnen und bin noch nicht wirklich weit. Habe erst 30 Seiten gelesen, aber das Buch liest sich schon ziemlich gut und der Prolog war auch schon sehr gut! Und verwirrend  Ich lese heute noch etwas weiter. lg 
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Chiara (Benutzer)
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Beiträge: 149
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Re:In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123 Gepostet: 07.02.2010 16:59
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Leider hab ich das Buch "der Sünde Sold" nicht gelesen und kenne somit noch nicht die Vorgeschichte von Kommissar Dühnfort und seiner Agnes. Allerdings wird auf Agnes Vergangenheit kurz eingegangen und so wundert es mich nicht, dass Sie nach wie vor Probleme hat Nähe zu zulassen.
Den Prolog finde ich sehr beklemmend. Wer ist der Junge und welche Entscheidung soll er treffen?
Auch ohne Vorkenntnisse war ich sofort im Geschehen drin. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig und die einzelnen Charakteren werden sowohl emotional als auch optisch beschrieben, so dass der Leser gleich ein gewisses Bild vor Augen hat.
Momentan sympathisiere ich mehr mit den weiblichen Protagonistinnen. Die Männer der Familie Hackeroth scheinen alle sehr dominant. Die Zwillinge Noel und Leon lockern die Geschichte mit ihren Streichen ein wenig auf.
Verdächtige wie Sand am Meer, Albert hatte seinen Vater am fraglichen Abend noch besucht, Bertram das schwarze Schaf der Familie ist in großen Geldnöten und dann die ganzen Frauen, die von dem alten Herrn Doktor gefesselt fotografiert wurden.
Wäre seine Frau nicht vor 4 Wochen verstorben hätte sie auch ein Motiv. Bin schon ganz gespannt was es mit dem Tagebuch und den Briefen auf sich hat.
Sowohl die familäre Situation als auch die der Ermittler geben einen jetzt schon den Eindruck, dass der Roman emotional noch sehr in die Tiefe gehen wird.
Also mir gefällt es bis jetzt sehr gut 
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Re:In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123 Gepostet: 07.02.2010 23:18
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Ich habe gerade der Sünde Sold beendet , lese direkt weiter.
Prolog: Ein Junge muß eine schwere Entscheidung treffen , ( hat wahrscheinlich etwas mit seiner Liebe zur Musik zu tun ). Es hört sich für mich nach einer längeren Zeit an, in der er im Keller sitzt. Warum schaut keiner nach dem Kind , was sind denn das für Eltern ?
Babs finde ich sehr sympatisch , sie geht liebevoll mit ihren Söhnen um, duldet
auch den Tausch der Beiden bei einer Klassenarbeit . Dafür müssen sie für eine alte Frau einkaufen. Nicht schlecht.
Albert kann ich noch nicht so gut einschätzen , abwarten...
Konstantin wohnt noch immer in seiner alten Wohnung , die Kündigung ist zurückgezogen worden . Mit Agnes scheint es nicht wirklich zu klappen .
Er möchte eine enge Beziehung, sie zögert noch nach schrecklichen
Erlebnissen .
Bertram : ziemlicher Kotzbrocken , hat das Motiv , um seinen Vater zu töten ,
aber ich denke mal, er wars nicht ( wäre ja zu einfach ...).
Arme Gina , sie muß wegen eines Tumors ins Krankenhaus, - hatte das Gefühl sie hatte ein Auge auf Konstantin geworfen ....
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Re:In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123 Gepostet: 08.02.2010 08:39
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Der Prolog liest sich ja schonmal sehr spannend und man fragt sich, was es mit dem Jungen auf sich hat. Wieso sitzt der freiwillig im Keller? Ob es sich da um Albert oder Bertram handelt? Vielleicht eher um Bertram, der ja als Kind schon aufmüpfig war. Ich bin da mal sehr gespannt...
Der Ermordete führte ein Doppelleben, nach außen hin sollte alles den schönen Schein haben.Mal sehen, wer sich da gerächt hat. War es vielleicht doch Bertram?
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Re:In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123 Gepostet: 08.02.2010 10:30
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Guten Morgen,
hier wird ja schon heftig spekuliert. Dazu sage ich aber nichts.  .
Mit dem Cover hatte ich anfangs meine Probleme und freue mich, dass die sich inzwischen als unbegründet herausstellen. Ich befürchtete, es wäre dem Cover von „Der Sünde Sold“ zu ähnlich und dass meine Leser daher denken würden, sie hätte das Buch ja schon.
LG
Inge
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Chiara (Benutzer)
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Beiträge: 149
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Re:In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123 Gepostet: 08.02.2010 14:01
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Malin19 schrieb:
Arme Gina , sie muß wegen eines Tumors ins Krankenhaus, - hatte das Gefühl sie hatte ein Auge auf Konstantin geworfen ....
Mir kam auch schon der Gedanke, dass die beiden ein nettes Paar abgeben würden, er kümmert sich ja auch so lieb um Gina und beide träumen vom Nestbau. Vielleicht wird das ja noch was 
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Re:In weißer Stille - Teil 1 - Prolog - bis S. 123 Gepostet: 08.02.2010 20:16
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Chiara schrieb:
Malin19 schrieb:
Arme Gina , sie muß wegen eines Tumors ins Krankenhaus, - hatte das Gefühl sie hatte ein Auge auf Konstantin geworfen ....
Mir kam auch schon der Gedanke, dass die beiden ein nettes Paar abgeben würden, er kümmert sich ja auch so lieb um Gina und beide träumen vom Nestbau. Vielleicht wird das ja noch was 
Naja, vielleicht wird ja noch was aus den beiden. Aber ich muss schon sagen Konstantin ist ein echt sympathischer Chef. Er wirkt momentan noch sehr ruhig und bedacht auf mich und auch sehr gefühlvoll, einfühlsam. Kann jetzt nicht beurteilen, ob im er das im ersten Buch auch schon war, aber vielleicht wandelt er sich im Buch ja noch ein wenig?
Bei Bertram glaub ich auch nicht so ganz, dass er es war. Obwohl schon sehr viel für ihn sprechen würde. Vorallem hats mich gewundert, dass er von dem Album wusste aber die anderen Geschwister nicht und das auch noch mit seiner Exfrau geteilt hat. Was hat das zu bedeuten?
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lg, lamiezekatz
Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne.
Jean Paul
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